Andreas G. Förster

Mir geht’s schlecht auf Arbeit. Sehr schlecht.

In Les sous-titres on 2013-10-04 at 8:56 am

Der Dokumentarfilm „Mir geht’s schlecht auf Arbeit. Sehr schlecht.“ behandelt neue und alte Formen der Arbeitsorganisation und deren Gefahren.

Mir geht's schlecht auf Arbeit. Sehr schlecht.

Über ein Jahr hinweg führte der Regisseur Jean-Michel Carré eine Untersuchung über die Beziehung durch, welche die Beschäftigten in Frankreich zur Lohnarbeit haben, zu diesem „obskuren Objekt des Hasses und der Begierde“. Der Film beleuchtet auch die neue Arbeitsorganisation und die allerneuesten Managementmethoden.

Der Film zeigt eine zunehmende Entmenschlichung der Arbeitswelt: Angst vor Arbeitslosigkeit, Vereinsamung in der Firma, Wettbewerb unter KollegInnen…

Mit einer Montage von Interviews mit ArbeiterInnen und WissenschaftlerInnen, die mit Auszügen aus Werbeclips und Filmen kontrastieren, zeichnet „Mir geht’s schlecht auf Arbeit. Sehr schlecht“ ein alarmierendes Bild der Arbeitswelt von heute, ohne dabei mit Humor und Ironie zu sparen.

Mir geht’s schlecht auf Arbeit. Sehr schlecht. Ein Film von Jean-Michel Carré. Untertitel: Andreas Förster. Der Film ist zu sehen bei labournet.tv.

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